Eine „Runderneuerung“ erfordert auch Opfer

Doch, wirklich. Auch, wenn es auf dem Bild jetzt eher wie ein gemütliches Beisammensein aussieht, erkennt man möglicherweise die müden Gesichter… Resultat der seit Wochen andauernden Aufopferung, die gebracht wird, um es einem hoffentlich bald vorstelligen Pächter für unsere Vereinsgaststätte so einfach wie möglich zu machen, sofort zu starten. Die Gaststätte befindet sich nämlich aktuell in einer Renovierung, die, so weit es uns möglich ist, weitestgehend in Eigenleistung erbracht wird. Vor dem Beruf… Nach dem Beruf… Am Wochenende… Am Feiertag… Der Rasen, die heimische Baustelle, die Familie… müssen das alles akzeptieren. Und das verdient Anerkennung und Respekt all denen, die sich hier einbringen.

Doch man muss auch weitere Opfer bringen. So gehört zu einer Runderneuerung auch, dass man sich von Dingen trennt, die zwar schon ewig zum Vereins“inventar“ gehören, aber auf die man doch eigentlich verzichten müsste, weil man sie ohnehin nur noch mühselig unterbringt oder mitschleppt. Das fällt nicht immer leicht, ist aber manchmal unabdingbar…

Wir bleiben dran und berichten, sobald eine Wiedereröffnung absehbar wird 🙂

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.